Casinos Austria wollen das Pokerverbot so schnell wie möglich

Die Casinos Austria versuchen derzeit Alles, um das Vorhaben der österreichischen Regierung früher als geplant in Kraft treten zu lassen und somit das Pokerverbot statt 2020 bereits 2017 zu legalisieren und der Konkurrenz somit ein Ende zu setzen.

Casinos Austria wollen das Pokerverbot so schnell wie moeglich legalisieren

Die Casinos Austria wollen das Pokerverbot so schnell wie es geht legalisiert haben und somit kämpfen sie derzeit mit allen Mitteln dem Pokerspiel in den online Casinos endgültig ein Ende zu setzen. Dies ist bereits in fast jedem Casino der Casinos Austria geschehen und nun soll die Regierung ihre Entscheidung noch einmal überdenken und so schnell wie möglich das Gesetz in Kraft treten lassen, was dazu führen soll, dass Poker in Österreich entgültig abgeschaffen wird.

Mit dem Ziel den Pokeranbietern ein Schrecken einzujagen, sollen die Steuerreformen des Finanzministeriums erhöht werden.

Der Kampf um die Lizenz

Die Lizenzvergabe für Poker ist quasi in Österreich ein Kampf geworden. Als das Pokerspiel im Jahre 2010. als ein Glücksspiel deklariert wurde, sah das Glücksspielgesetz (GSpG) vor, nur eine einzige Lizenz zu erteilen, die bis Ende 2012 gültig sein sollte.

Doch das Finanzministerium hat diese Lizenz weder verlängert noch eine neue Konzession zugeschrieben und somit wurde Poker in Österreich zu Jahresbeginn 2013 sogar als illegal geschrieben.

Dies führte dazu, dass viele Betreiber vor Gericht gezogen wurden, was bewirkte, dass das Verfassungsgericht (VfGH) die Beschränkung auf eine Pokerkonzession aufhob, wodurch drei Lizenzen verliehen worden sind.

Die früher gültigen Konzession werden abgeschrieben

Abgeschrieben werden, sollen die früher gültigen Konzessionen. Durch Steuerreformen hat das Finanzministerium entschlossen, das Pokergebot auf die konzessionierten Casinos sowie elektronische Lotterien zu beschränken.

Damit meint man das Online-Spielportal win2day sowie die WINWIN Automatenhalle der Casinos Austria, die nach Steuerreform 2015/16 die einzigen Anbieter sein können.

Dies soll aber erst seit 2019 in Kraft treten, weil bis dahin, nach Verlangen des Finanzministeriums, das Wirtshauspoker erlaubt sein soll. Die Wirtshäuser dürfen höchsten einmal im Quartal im Gasthaus maximal 100 Spieler haben, die nicht um mehr als um €10 spielen dürfen.

Die Casinos Austria wollen das Pokerverbot so schnell wie moeglich

Casinos Austria sehen den Entschluss positiv

Als eine positive Nachricht sehen die Casinos Austria den Entschluss des Finanzministeriums. Sogar das Aus der bekannten Salons wie des Concord Card Casinos (CCC) von Peter Zanoni, wurde nicht negativ gesehen.

Für die Casinos Austria war es „unverständlich“, dass die Verlängerung der Übergangsfrist in betracht gezogen wurde. Sogar die online Anbieter, sollen nach Angaben der Casinos Austria stärker und strenger verfolgt werden, um somit der starken Konkurrenz endlich ein Ende zu setzen.

Wenn das Gesetz wirklich in Kraft tritt und das Pokerspiel wirklich in Österreich verboten wird, so würde das für viele Anbieter das Aus bedeuten. Was jedoch passiert und ob die Regierung ihren Entschluss wirklich durchzieht, wird man in der kommenden Zeit erfahren.