Die Glücksspielbeliebtheit steigt in Deutschland

In Deutschland steigt die Glücksspielbeliebtheit enorm: Die Statistikangaben haben angegeben, dass 2014 die Casinos in Niedersachsen knapp 150 Millionen Euro eingenommen haben.

Die Gluecksspielbeliebtheit steigt in Deutschland

Zu der Glücksspielbeliebtheit gehört auch die Popularität der Spielautomaten, deren Anzahl im Gegensatz zu 2006, bis zu 17.000 gestiegen ist. In Nordrhein-Westfalen geht es für die Spielhallen auch bergauf, denn im letzten Jahr wurde in den Spielhallen bis zu 1.34 Milliarden Euro verspielt. Im Gegensatz zu 2004, wo die Automatenspiele ein Einkommen von 600 Millionen Euro gebracht haben, sind die Einkommen im vergangenen Jahr um 155 Millionen Euro gestiegen, und die Spielhallen-Betreiber nehmen an, dass die Einkommen auch weiterhin steigen werden.

Der Staat profitiert dank der Glücksspielbeliebtheit

Dank der steigenden Glücksspielbeliebtheit profitieren nicht nur die Glücksspiel-Betreiber, sondern auch der Staat, der dadurch seine Staatskassen füllen. Die berliner Spielhallen brachten dem Staat 39.9 Millionen Euro ein, was im Gegensatz zu 2013 bis zu 600.000 Euro mehr ist.

Auch wenn die Automatenanzahl reduziert worden ist, gibt es weniger Spielautomaten, die aber intensiver benutzt werden. Darum rechnet der Staat, in diesem Jahr 40 Millionen Euro einzunehmen.

Auch wenn der Staat immer strengere Verbote in Kraft treten lässt, sind diese keine Lösung, denn die Glücksspielbeliebtheit wird immer intensiver und man kann annehmen, dass sie auch in Zukunft steigen wird.