ECA entschlossen im Kampf gegen das illegale Glücksspiel

Die European Casino Association (ECA) kündigte an der ICE Totally Gaming in London an, dass noch größere und stärkere Kooperationen mit Partnerorganisationen organisiert werden, um dem illegalen Glücksspiel ein Ende zu setzen.

Die ECA entschlossen im Kampf gegen das illegale Gluecksspiel

Im Rahmen der größten internationalen B2B-Glücksspielmesse ICE Totally Gaming in London, verkündete die European Casino Assocation (ECA), dass sie in Zusammenarbeit mit andren weltweiten Partnerorganisationen sich bei der effektiven Bekämpfung von illegalem Glücksspiel zusammentun möchte.

Die ECA, die im Besitz auch die Casinos Austria Unternehmensgruppe steht, will den ersten Schritt wagen, und gemeinsam mit der American Gaming Association (AGA) alle Verbraucher und Spieler vom illegalen Glücksspiel schützen und den Glücksspielmarkt noch einmal rekonstruieren.

Illegalen Glücksspiel drohen hohe Strafen

Von Jahr zu Jahr nimmt das illegale Glücksspiel immer mehr zu, was auch ein Grund ist, warum es im Casino Gambling immer häufigere Razzia Aktionen gibt. Landbased Casinos und andere Glücksspiel-Anbieter müssen endlich mit illegalen Angeboten aufhören, denn die Strafen werden dafür immer höher.

„Die ECA definiert rechtswidrige Angebote als jene, deren Anbieter im jeweiligen Land nicht über eine entsprechende nationale Lizenz oder Konzession verfügen“ hielt Dietmar Hoscher, der ECA-Vizepräsident fest.

Die EU-Kommission hab noch bekannt das über jährlich 13 Milliarden Euro mit online Glücksspiel umgesetzt werden, was auch ein beweis ist, dass viele Spieler ihr Vergnügen in Casinos, wie zum Beispiel dem Mr Green Casino finden, anstatt die Landbased Casinos zu besuchen.

ECA: „Cooperation Agreement“ muss Wirkung zeigen

Im November 2015 wurde das sogenannte „Cooperation Agreement“ unterzeichnet, um ein eindeutiges Zeichen für verantwortungsbewusste Glücksspielregulierung und Verbrauchschutz zu setzen, und jetzt sollen die Kooperationen weiter ergänzt werden. Der Weg – eine engere Zusammenarbeit soll mit anderen internationalen Partnern die Lösung sein.

Dietmar Hoscher ECA entschlossen im Kampf gegen das illegale Gluecksspiel

„Besonders dem nicht lizenzierten Online-Glücksspiel sind im wahrsten Sinne keine Grenzen gesetzt, hier braucht es weltweite Zusammenarbeit und bestmöglichen Informations- und Technologieaustausch zwischen den Organisationen. Illegale Anbieter sind zu identifizieren und müssen rechtlich entsprechend verfolgt werden“, so Hoscher.

Nach so einer Entscheidung ist offiziell bekannt, dass neben einem fairen Wettbewerb, die Hinterhaltung von Kriminalität, Korruption und Geldwäsche an erster Stelle stehen wird, und dass gewisse Wege bereits gefunden worden sind, um dem illegalen Glücksspiel ein Ende zu setzen.