Glücksspielmarke Friedrich Müller droht das Aus

Das Wiener Straflandesgericht hat den Ex-Gewinnspielbetreiber Gerhard Bruckberg zu weiteren 2,5 Jahren Haft verurteil, wodurch nun der Glücksspielmarke „Friedrich Müller“ vollkommend das Aus in Glücksspielanbietung droht.

Gluecksspielmarke Friedrich Mueller droht das Aus

Schwere Delikte gibt es nicht nur in Zusammenhang mit den Spielbanken, Spielhallen und Casinos sondern auch in ganz Deutschland und überall, so auch im Zusammenhang mit der deutschen Glücksspielmarke „Friedrich Müller“, der endgültig das das Aus droht, denn der ehemalige Gewinnspielbetreiber Bruckberg wurde zu zusätzlichen 2,5 Jahren Haft verurteil. Nach Beweisangaben ist er zwischen 2008 und 2010 wegen schweren gewerbemäßigen Betruges verurteilt worden ist.

Auch wenn der Angeklagte bereits vier Jahre wegen Glücksspiel in Haft sitzt, und noch zusätzliche 2,5 Jahre Haft erteilt bekommen hat, ist das Vertrauen der Spieler immer noch verloren, denn immer weniger Spieler wollen Kommentare zu der Marke „Frieder Müller“ sprechen, weder noch dort ihr Glück bei diesem Anbieter versuchen.

Glücksspielname Friedrich Müller für immer ruiniert

Auch wenn bereits schon eine Weile vergangen ist, wird das Geschäft für den Glücksspielanbieter „Friedrich Müller“ nie so laufen wie früher, denn die Schadenhöhe beträgt über €500.000.

Die Kampagne „Millionenrad“ wurde damals von Bruckberg moderiert, der deutschen Spieler von 2008 bis 2009 per Postwurfsendungen fixe Gewinne vorgegaukelt hat, welche entsprechenden Zusagen jedoch mit Express- oder Bearbeitungsgebühren in Höhe von €50 verknüpft gewesen sind.

Viele Spieler haben dem Angebot zugesagt und wollten unbedingt am Glücksspiel Teilnahme haben, wofür sie bis September 2010 insgesam €587,650 für dieses Vergnügen zahlten.

Gericht Gluecksspielmarke Friedrich Mueller droht das Aus

Der Angeklagte verleugnet seine Schuld bereits vier Jahre lang und bleibt bei seiner Aussage, auch wenn seine Haft noch für 2,5 Jahre verlängert worden ist.

Diesen Angaben glaubt der Schöffensenat keine Sekunde und verurteilte Bruckberger rechtskräftig zu der Zusatzstrafe von 2,5 Jahre. Die Staatsanwaltschaft gab jedoch keine Erklärung dazu, wodurch auch der Angeklagte auf ein Rechtsmittel verzichtete.

Wenn wir uns an Bruckberger erinnern, da hatte man nicht einmal ahnen können, dass ein Mann der seit über zwei Jahrzehnte im Versandhandel und Online-Marketing tätig ist, so ein Delikt für ein wenig Geld machen konnte.

Diese Tat hat nicht nur Bruckbergers Leben zerstört, sondern auch das Geschäft einem der besten deutschen Glücksspielanbieter, der mit Sicherheit niemals so gute Umsätze machen wird, wie er es vor dem Desaster getan hat.